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... 6 7 8 9 10 11 12 ... | Kategorie DDR - 100 Zeichen - Vote  | | Erich Honecker hat sich ein Bein gebrochen. Er ist in eine der vielen Versorgungslücken gefallen... |
| Kategorie DDR - 425 Zeichen - Vote  | | Erich Honecker geht in Ost-Berlin spazieren. Er sieht eine Frau vollbepackt mit Einkaufstaschen. Na Genossin! Da haben Sie aber fleißig eingekauft! - Das kann man wohl sagen, Genosse Staatsratsvorsitzender! Drei Stunden musste ich dafür anstehen! - Aber Genossin! Es gibt Länder, da müssen die Leute für einen Schluck Wasser einen ganzen Tag warten! - Ja, die sind dann aber sicher schon länger sozialistisch als wir... |
| Kategorie DDR - 602 Zeichen - Vote  | | Erich Honecker geht im Hafen von Rostock spazieren. Er sieht drei Schiffe vor Anker liegen. Er geht zum ersten und fragt einen Matrosen: Na Genosse, wohin geht die Reise?- Gut Genosse! Weitermachen! Beim zweiten Schiff die gleiche Frage: Na Genosse, wohin geht die Reise? - Wir haben Fahrräder geladen, die wir zu Genosse Fidel Castro bringen. Zurück kommen wir mit einer Ladung Bananen! - Gut Genosse! Weitermachen! Letztendlich beim dritten Schiff: Na Genosse, wohin geht die Reise? - Wir bringen Kaffee und Bananen nach Leningrad! - Und womit kommt Ihr zurück? Na wie immer - mit der Eisenbahn... |
| Kategorie DDR - 982 Zeichen - Vote  | | Erich Honecker fliegt ein sowjetisches Raumschiff. Irgendwas geht schief, das Raumschiff droht abzustürzen und zu verglühen. Da sieht Erich durchs Fenster einen Engel, der zu ihm sagt: Ich kann Dich retten. Aber zuerst musst du laut ausrufen: Es lebe der Kapitalismus! Erich lehnt dieses Ansinnen natürlich ab. Lieber sterbe ich! - Na gut, wie Du willst. Etwas später, das Raumschiff ist völlig ausser Kontrolle, kommt der Engel nochmal, wiederholt sein Angebot. Erich ist festentschlossen, seinen Idealen treu zu bleiben, und fordert ihn auf, zu verschwinden. Noch eine Weile später, das Raumschiff beginnt schon zu glühen, Erich steht der Schweiß auf der Stirn, kommt der Engel ein drittes Mal vorbei. Da hält es Erich nicht mehr aus. Was helfen mir meine Ideale? Also gut, ich tus. und schreit laut hinaus: Es lebe der Kapitalismus! Da stößt ihn jemand unsanft in die Rippen: He, Genosse, wenn Du schon schläfst auf der Parteiversammlung, dann tu es wenigstens leise! |
| Kategorie DDR - 301 Zeichen - Vote  | | Erich Honecker besucht eine Nervenheilanstalt. Gut einstudiert brüllen die Schwachsinnigen: Es lebe unser geliebter Staatsratsvorsitzender! Nur der Aufseher schweigt. Als einer der Leibwächter Honeckers ihn deswegen anspricht, meint er: Entschuldigen Sie bitte, ich gehöre nicht zu den Verrückten! |
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| Kategorie DDR - 572 Zeichen - Vote  | | Erich Honecker auf dem Alex, sieht eine Riesenschlange von Leuten und denkt sich Stellst dich mal an und schaust, was es gibt. Nach einer kleinen Weile dreht sich der vor ihm stehende um, stutzt kurz und geht. Nach 5 Minuten mit dem nächsten Vordermann das gleiche: er dreht sich um, sieht Erich an, überlegt kurz und geht. So geht das eine Weile und Erich fragt den Nächsten, als der sich umdreht und gerade gehen will Sag mal, wonach steht ihr hier eigentlich an? - Eigentlich stehen wir nach Ausreiseanträgen, aber wenn du auch einen willst, brauchen wir ja keinen. |
| Kategorie DDR - 286 Zeichen - Vote  | | Er: Du Schatz, ich les hier grade: Die DDR gehört zu den zehn führenden Industrie-Nationen der Welt., ich glaub, das schreibe ich mal unserem Onkel Herbert in Düsseldorf. Sie: Klar, mach das... und wenn Du grade dabei bist - er soll zu Ostern ein paar Rollen Klopapier mitschicken... |
| Kategorie DDR - 181 Zeichen - Vote  | | Entschuldigung, Kollegen, ist das die Sitzung, die um 14.00 Uhr stattfinden sollte? - Nein, das ist die Sitzung von 8.30 Uhr! - Na wie spät ist es denn jetzt? - 16.00 Uhr, Kollege! |
| Kategorie DDR - 288 Zeichen - Vote  | | Endlich hat die Stasi den Mann gefunden, der die politischen Witze über die DDR gemacht hat. Sie bringen ihn zu EH. Der fragt entrüstet: Wieso erzählst du solche Witze, gerade jetzt, wo wir im wirtschaftlichen Aufschwung sind? Darauf der Mann: DER Witz war aber wirklich nicht von mir. |
| Kategorie DDR - 438 Zeichen - Vote  | | Einige Zeit vor der Wende in der DDR: Egon Krenz (Mitglied des Politbüros der SED) ist auf Besuch in einer LPG. Da wird dann auch ein Foto für die Zeitung gemacht. Hinterher überlegen sich die Zeitungsfritzen, was sie unter das Foto schreiben. Meint der erste: Egon Krenz unter Schweinen. Die anderen murren: Bist du verrückt, das können wir auf keinen Fall schreiben! Schliesslich einigt man sich auf: Egon Krenz, dritter von links. |
| Kategorie DDR - 237 Zeichen - Vote  | | Einem DDR-Bewohner wird das Telefon entzogen. Er beschwert sich und fragt nach den Gründen. Sie haben den Staatssicherheitsdienst verleumdet. - Ich? Inwiefern? - Sie haben wiederholt am Telefon behauptet, er würde ihr Telefon abhören! |
| Kategorie DDR - 333 Zeichen - Vote  | | Eine japanische Delegation ist eingeladen, die DDR zu besichtigen. Als der Besuch dem Ende entgegengeht, fragen die DDRler die Japaner, wie ihnen denn die DDR gefallen hat. Oh, sehr gut, antworten die Japaner höflich. Und was hat Ihnen bei uns am besten gefallen? Antworten die Japaner: Ihre Museen: Pergamon, Pentacon und Robotron. |
| Kategorie DDR - 859 Zeichen - Vote  | | Ein Volkspolizist betritt ein Konsumwarenhaus. Er spricht die Verkäuferin an: Guten Tag, ich hätte gern dieses Tonbandgerät gekauft. Die antwortet: An Polizisten verkaufen wir nichts! Der Polizist geht und erscheint kurz darauf in Zivil wieder. Er spricht die Verkäuferin erneut an: Guten Tag, ich hätte gern dieses Tonbandgerät gekauft. Die antwortet wieder: An Polizisten verkaufen wir nichts! Der Polizist geht wieder und erscheint kurz darauf unkenntlich verkleidet mit falschem Bart nochmals. Er spricht die Verkäuferin wieder an: Guten Tag, ich hätte gern dieses Tonbandgerät gekauft. Die antwortet nochmals: An Polizisten verkaufen wir nichts! Der Polizist fragt verzweifelt: Sagen Sie mal, wie haben sie mich denn eigentlich erkannt? Antwort: Ganz einfach - es handelt sich nicht um ein Tonbandgerät sondern um einen zweiflammigen Gaskocher. |
| Kategorie DDR - 529 Zeichen - Vote  | | Ein US-Bankier ist beim DDR-Finanzminister eingeladen und sieht im Hof des Ministeriums grosse Mengen Gold rumliegen. Erstaunt sagt der Amerikaner zum Gastgeber: In meiner Heimat ist Gold ein sehr kostbares Gut. Es befindet sich in Fort Knox, ist umgeben mit einer fast unüberwindlichen Betonmauer, von Wachtürmen, Minen und Stacheldraht und wird von Hunden und Soldaten bewacht! - Sehen Sie, antwortet der DDR-Minister, das ist eben der Unterschied zwischen ihrem System und unserem. Bei uns ist der Mensch das kostbarste Gut! |
| Kategorie DDR - 267 Zeichen - Vote  | | Ein treues SED-Parteimitglied kehrt von einer Dienstreise aus der Bundesrepublik zurück. Sein Vorsitzender: Na Genosse, haben Sie den faulenden und sterbenden Kapitalismus gesehen? - Ja. - Und was halten Sie davon? - Mit verklärtem Gesichtsausdruck: Schöner Tod... |
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